ENERGIESPARVERORDNUNG 2016: HAUSBAUER SETZEN JETZT NOCH STÄRKER AUF PHOTOVOLTAIK

Ludwigshafen , 18.01.16
EnEV - Energiesparverordnung 2016
Seit Beginn dieses Jahres müssen Hausbauer in puncto Energiesparen noch strengere Bedingungen erfüllen. Ein Haus, das in 2016 neu gebaut wird, muss einen um 25 Prozent geringeren Primärenergiebedarf ausweisen als noch im Vorjahr. Diese Anforderung regelt die Bundesregierung in der sogenannten Energiesparverordnung (EnEV) und setzt damit Standards zum Energiesparen.

Die Vorgaben für 2016 sind dabei nur ein Zwischenschritt zum „Niedrigstenergiegebäudestandard“ der Europäischen Union, der bis zum Jahr 2021 umgesetzt werden soll. Für angehende Hausbesitzer bedeuten die seit Jahresbeginn gültigen Bedingungen der EnEV vor allem eines: Erneuerbare Energien spielen bei der Planung und Realisierung des Eigenheims eine immer größere Rolle. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach in Verbindung mit einem modernen Batteriespeicher können Verbraucher im Durchschnitt 30 Prozent ihres Strombedarfes ganz einfach selbst decken – je nach den individuellen Rahmenbedingungen sogar deutlich mehr..

PHOTOVOLTAIK ALS ANTWORT AUF STEIGENDE ENERGIEKOSTEN
Energie wird teurer und genau davor haben viele Menschen in Deutschland Angst. Steigende Lebenshaltungskosten sind für die Deutschen nach wie vor einer der größten Unsicherheits- und Risikofaktoren. Wer im eigenen Heim wohnt oder beabsichtigt, ein Haus zu bauen, der kann dieses Risiko drastisch reduzieren: Mit Strom vom eigenen Dach. Und dabei gilt es nicht nur, die Mindestanforderungen der EnEV einzuhalten – denn die sind innerhalb eines überschaubaren Zeitraums wieder veraltet – sondern vorausschauend für die Zukunft vorzusorgen. Zwar stellt eine Photovoltaikanlage im ersten Schritt eine Zusatzinvestition dar, diese amortisiert sich allerdings in der Regel schon nach sieben bis acht Jahren. Die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage liegt im Vergleich dazu bei mindestens 25 Jahren. Hinzu kommt, dass sich gerade bei Neubauten viele Faktoren günstig auf die Installationskosten auswirken, wie beispielsweise das Vorhandensein eines Gerüsts.

AUF DIE QUALITÄT KOMMT ES AN
Wer langfristig von seinem eigenen, kleinen Solarkraftwerk profitieren möchte, der sollte auf hochwertige Komponenten und einen zuverlässigen Partner achten. „Ist erst einmal der Modulhersteller oder sogar der Installateur von der Bildfläche verschwunden, haben Betreiber von Photovoltaikanlagen im Ernstfall das Nachsehen“ weiß Thomas Kercher, Geschäftsführer der Pfalzsolar. „Diese Sorge können wir unseren Kunden abnehmen: Als Unternehmen der Pfalzwerke Gruppe stehen hinter uns nicht nur mehr als 100 Jahre Tradition und Know-how in Sachen Energieversorgung, sondern vor allem auch ein hoher Anspruch an uns selbst: Qualität nach Energieversorgerstandards sowie ein Höchstmaß an Kompetenz und Zuverlässigkeit – nicht nur heute, sondern auch morgen und in Zukunft“ betont Kercher.

Die Pfalzsolar GmbH hat alleine im vergangenen Jahr Photovoltaik-Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 37 Megawatt realisiert, betreibt darüber hinaus 18 Megawatt im Eigenstand und ist im Auftrag ihrer Kunden für die technische Betriebsführung eines Anlagenportfolios von aktuell 106 Megawatt verantwortlich.

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